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Was eine Restaurant-Website kostet, und woran der Preis hängt

Auf diese Frage bekommen Sie selten eine klare Antwort. Meistens, weil der Preis tatsächlich von Ihrem Haus abhängt. Hier stehen die Punkte, die ihn bestimmen, damit Sie Angebote vergleichen können.

Umfang: wie viele Seiten gibt es wirklich

Eine Seite mit Karte, Kontakt und Reservierung ist etwas anderes als ein Haus mit Küchenchef, Team, Räumen, Gutscheinen und Shop.

Fragen Sie beim Angebot nach der Zahl der Seiten und danach, was auf jeder stehen soll. Wer das nicht beantworten kann, hat den Umfang nicht verstanden.

Sprachen: jede weitere kostet dauerhaft

Eine zusätzliche Sprache vervielfacht nicht nur den Text, sondern auch die Pflege. Achten Sie darauf, ob im Angebot die Übersetzung enthalten ist oder nur die Technik dafür.

Bilder: das unterschätzte Thema

Die meisten Häuser haben Bilder, aber nicht die richtigen. Handybilder aus dem Service, weitergeleitet und verkleinert, tragen keine Startseite.

Klären Sie vorher, ob vorhandenes Material reicht oder ob fotografiert werden muss. Das ist oft der größte einzelne Posten.

Technik: was danach anfällt

Fragen Sie nach laufenden Kosten: Domain, Hosting, Reservierungssystem, Wartung. Und fragen Sie, wem Domain und Zugänge gehören. Die Antwort sollte lauten: Ihnen.

Pflege: wer ändert die Karte

Der Unterschied zwischen zwei Angeboten liegt oft hier. Können Sie Karte und Zeiten selbst ändern, oder zahlen Sie jedes Mal?

Rechnen Sie nach: Zehn Änderungen im Jahr zum Agentursatz sind schnell teurer als der Aufpreis für eine Seite, die Ihr Team selbst pflegt.

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Ich nenne Ihnen den Preis erst, wenn Sie den Entwurf gesehen haben, und der kostet nichts. So wissen Sie vorher, wofür Sie bezahlen.

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Hafssa Loukili, Webdesignerin für Häuser mit Michelin-Stern

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